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JahresAbschluss 2025

Ein Rückblick auf das Jahr 2025: Auf den Straßen war erneut viel los. Und das führte leider zu vielen Unfällen. Auch bei InShared wurden wieder zahlreiche Schadensfälle gemeldet. Etwa jeder 6. Kunde hatte einen Autoschaden. Hinzu kommt, dass die Kosten für Reparaturen – wie alle anderen Preise – erneut stark gestiegen sind.

Die Folge: Das für Schäden reservierte Geld wurde für die Schadensregulierung benötigt, sodass nichts übrig blieb. Es wird also für das Jahr 2025 keine Rückerstattung geben. Die gute Nachricht: Sie haben im letzten Jahr auch nicht mehr als nötig für Ihren Versicherungsbeitrag bezahlt.

InShared-Vorteile

Unser Versprechen

Wir achten auf wettbewerbsfähige Verträge mit unseren Reparaturwerkstätten und wickeln Schäden schnell, gut und effizient ab. So halten wir die Kosten und damit Ihren Beitrag niedrig. Wir kalkulieren bestmöglich, sodass Sie einerseits nicht zu viel bezahlen und wir andererseits alle Schadensfälle regulieren können. Sollte doch etwas von dem für Schäden reservierten Geld übrig bleiben, zahlen wir das an Sie aus. Versprochen!

Puppet zeigt auf ein Whiteboard mit der Bilanz

Schäden im Jahr 2025

zerbrochener Autospiegel

Anstieg der Reparaturkosten

Der durchschnittliche Betrag pro reguliertem Schaden ist – im Vergleich zum Vorjahr – um rund 9 % gestiegen.

Gemeldete Autoschäden

1 von 6 Kunden hatte einen Autoschaden, bei dem die InShared-Autoversicherung in Anspruch genommen wurde. Das entspricht 16,89 % aller Kunden.

Folgende Schäden wurden gemeldet:

  • 9,18 % unserer Kunden haben uns eine Kollision gemeldet
  • 6,24 % unserer Kunden benötigten unsere Pannenhilfe
  • 5,05 % unserer Kunden hatten Schäden an ihrer Windschutzscheibe

Prüfung von Schadensmeldungen

Ab und zu kommt der Verdacht auf, dass jemand unberechtigt Geld von uns möchte. Dann gehen wir der Sache genauer auf den Grund – selbstverständlich immer fair und unter Anhörung beider Seiten.

Auch im Jahr 2025 haben wir mehrere unberechtigte Schadensmeldungen aufgedeckt. Dazu gehörten beispielsweise Schäden, die bereits vor Beginn der Versicherung entstanden waren, unvollständige Angaben zum Schadenhergang oder falsche Namens- und Adressangaben.

Je nach Fall wurden die Schäden dann nicht übernommen oder bereits gezahlte Beträge zurückgefordert. In einigen Fällen wurde der Betrug außerdem an branchenweite Warnsysteme gemeldet oder bei der Polizei angezeigt.

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