Bevor Sie Ihre Kfz-Versicherung wechseln, sollten Sie ein paar Dinge klären. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick.
Ihre SF-Klasse nehmen Sie mit
Beim Wechsel bleibt Ihre Schadenfreiheitsklasse gleich. Ihre aktuelle SF-Klasse steht auf Ihrem Versicherungsschein. Nennen Sie uns beim Abschluss Ihren bisherigen Versicherer und Ihre Versicherungsnummer. Wir lassen uns Ihre SF-Klasse dann dort bestätigen.
Sondereinstufungen anderer Versicherer übernehmen wir leider nicht. Das gilt zum Beispiel für die besondere Einstufung eines Zweitwagens. Wie die Einstufung genau funktioniert, lesen Sie im Ratgeber zur Schadenfreiheitsklasse.
Brauchen Sie eine eVB-Nummer?
Für einen reinen Versicherungswechsel brauchen Sie keine eVB-Nummer. Ihr Auto ist ja schon zugelassen. Die Nummer brauchen Sie nur für eine Zulassung, zum Beispiel für ein neues Auto oder nach einem Halterwechsel. Bei uns bekommen Sie Ihre eVB-Nummer direkt nach dem Abschluss.
Diese Unterlagen brauchen Sie
Für den Wechsel brauchen Sie Ihre persönlichen Daten und die Daten Ihres Autos. Dazu gehören das Kennzeichen sowie die Herstellerschlüsselnummer (HSN) und die Typschlüsselnummer (TSN). Beide finden Sie in der Zulassungsbescheinigung Teil I, dem früheren Fahrzeugschein. Halten Sie außerdem den Namen Ihres bisherigen Versicherers und Ihre Versicherungsnummer bereit.
Müssen Sie Ihr Auto abmelden?
Nein. Für einen Versicherungswechsel müssen Sie Ihr Auto nicht abmelden. Die Versicherer informieren die Zulassungsstelle über den Wechsel. Abmelden müssen Sie Ihr Auto nur, wenn Sie es gar nicht mehr versichern möchten.
Wechsel bei einem Leasingauto
Auch für ein Leasingauto können Sie die Versicherung wechseln. Prüfen Sie aber vorher Ihren Leasingvertrag, denn das Auto gehört dem Leasinggeber. Viele Leasinggeber verlangen zum Beispiel eine Vollkasko.